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Geldtipps - Sparen im Haushalt (1. Teil)

Teil 1
Teil 2
Teil 3



Es ist für die meisten von uns nicht leicht, mit dem vorhandenen Geld auszukommen. Folgende Sprichwörter verdeutlichen die Situation:

"Am Ende vom Geld ist immer noch Monat übrig."
oder
"Das Leben ist am schwersten, drei Tage vor dem Ersten."

Diese Seite enthält Tipps und Anregungen, wie man den Überblick zu den Finanzen (Vermögen, Einnahmen und Ausgaben) im eigenen Privathaushalt bekommen kann. Zusätzlich werden Ideen vermittelt, wie das Ganze günstiger gestaltet werden kann. Dies regt eigenes Nachdenken an und führt zu neuen eigenen Ideen. Tipps und Ideen der Leser werden gerne noch mit in diese Seite aufgenommen.

Zeichenerklärung:


Überblick bekommen

Zunächst bleibt nichts anderes übrig, als sich einen möglichst vollständigen und ehrlichen Überblick über die finanzielle Lage zu verschaffen. Hierbei wird unterschieden zwischen dem, was an Erspartem und Schulden vorhanden ist (= Vermögen) und dem, was monatlich oder in anderen Zeiträumen an Geld zu- und abfließt (= Einnahmen und Ausgaben).
Wenn der Ist-Stand ermittelt wurde, können realistische Ziele gesetzt werden, und Veränderungen können mit dem heutigen Stand verglichen werden.


Vermögen

Das vorhandene Vermögen wird ermittelt, indem man zu einem bestimmten Termin (Stichtag) klärt, was an Guthaben und Schulden vorhanden ist. Dies geschieht am besten mit einer Tabelle.
Zusätzlich kann evtl. festgehalten werden, was noch an größeren Einnahmen oder Ausgaben in naher Zukunft zu erwarten ist.
In meinem Downloadbereich finden Sie dazu eine geeignete Excel-Tabelle.

Die wichtigsten Ziele sollten sein:
  1. vorhandene Schulden abbauen,
  2. keine neuen Schulden erzeugen,
  3. ein positives Vermögen ansparen.
Ein solches, möglichst sicher angelegtes Vermögen kann zum Teil für größere Anschaffungen genutzt werden. Der größte Teil des Vermögens wird jedoch gebraucht, um die künftig immer geringer ausfallende Rente aufzustocken.

Die Vermögensaufstellung kann auch für andere Zwecke und Gelegenheiten benutzt werden:
  - als Anlage zum BAföG-Antrag
  - als Anlage zum Antrag für Arbeitslosengeld 2
  - für die Abwicklung eines Erbfalls
  - zur Planung des eigenen Testaments
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Einnahmen und Ausgaben

Auch die Einnahmen und Ausgaben müssen möglichst vollständig und realistisch ermittelt werden. Ausgaben erfolgen für unterschiedliche Zeiträume (z. B. monatlich, Vierteljährlich, jährlich). Um sie vergleichen zu können und in den Griff zu bekommen, sollten sie auf "monatlich" umgerechnet werden.
In meinem
Downloadbereich finden Sie dazu eine geeignete Excel-Tabelle.
Viele der Ausgaben lassen sich aus vorhandenen Unterlagen oder Kontoauszügen ersehen, andere Ausgaben (z. B. für Lebensmittel) müssen erst durch Aufschreiben über ein bis zwei Monate ermittelt werden.
Bei dieser Gelegenheit könnte man vorhandene Unterlagen ordnen.
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Einnahmen optimieren

In unserer Sprache werden immer erst die Einnahmen und dann die Ausgaben genannt. Deswegen beginne ich hier zunächst mit dem Kapitel Einnahmen. In der Praxis lässt sich zur Verbesserung der finanziellen Situation allerdings oft eher ein Senken der Ausgaben als ein Erhöhen der Einnahmen erreichen.

Bestehende Einnahmen erhöhen

Hier einige Fragen, um Ideen und Möglichkeiten zu finden:
Neue Einnahmequellen erschließen

Wenn die bestehenden Einnahmen nicht weiter erhöht werden können, sucht man nach neuen Einnahmequellen. Eine Auswahl an Möglichkeiten: Für die meisten dieser zusätzlichen Einnahmen müssen Steuern gezahlt werden. Einige der genannten Ideen stellen eine gewerbliche bzw. freiberufliche Tätigkeit dar. Sie muss entsprechend angemeldet und verwaltet werden (mehr ...). Manche Tätigkeiten dürfen nur von bestimmten Berufsgruppen ausgeübt werden, z. B. Steuerberatung, Rechtsberatung, medizinische Behandlung.

Bei Kindern ab 18, für die BAföG gezahlt wird, muss darauf geachtet werden, dass ihre Einkünfte nicht zu hoch werden (mehr zum BAföG ...).
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