Jakobswege: Von Frankfurt, Darmstadt über Bensheim, Lorsch, Mannheim,
Speyer, Metz, Taizé, Cluny und Le Puy
Und meine anderen Wanderseiten:
Einführung
In Deutschland sind bereits einige Pilgerwege beschrieben und ausgeschildert.
Es gibt aber wenige Ideen, wie man am sinnvollsten aus Südhessen bzw. dem Rhein-Main-Gebiet
in Richtung Santiago de Compostela losgehen könnte.
Für Menschen, die sich im Rhein-Main-Gebiet fragen: "Wie könnte ich starten?",
sind in dieser Seite vor allem Wege nach Speyer beschrieben.
Ab Speyer sind durchgehend ausgeschilderte und in Reiseführern gut beschriebene Jakobswege
vorhanden.
Wenn nicht anders angegeben, ist die hier beschriebene Strecke bis Speyer auch für Radfahrer geeignet.
Nehmen Sie sich für Wanderungen im Rhein-Main-Gebiet genügend Wasser mit.
Im Sommer sind Temperaturen bis 35 °C nicht selten, und die Abstände zwischen
Einkaufsmöglichkeiten können überraschend groß sein.
Ein Kompass erleichtert es, in unübersichtlichem Gelände und auch in Städten
die geeignete Richtung zu finden.
Für Strecken in Rhein- und Altrheinnähe ist ein Antimückenmittel wie z. B. Autan nützlich.
Ich hatte mal eine Fahrradpanne am Erfelder Altrhein / Kühkopf. ...
Im unteren Teil dieser Seite ist beschrieben, bzw. es sind Links genannt,
wie es von Speyer weiter in Richtung Metz - Beaune - Taizé - Cluny - Le Puy gehen könnte,
oder es werden entsprechende Links angegeben.
Falls Sie nicht erst nach Süden bis Speyer sondern schon ab Worms Richtung Westen wandern wollen,
wird auch die
Alternativroute über Worms
beschrieben.
Weitere Buchtipps und Links finden Sie in meiner Seite
Fernwandern - Pilgerwege nach Santiago de Compostela.
Frankfurt - Groß Gerau - Gernsheim - Mannheim
(westliche Route)
In Frankfurt findet man am südlichen Mainufer ("Museumsufer") den Mainwanderweg
(blaues
M), dem man bis
Kelsterbach folgt.
Ab dem Mainufer in Kelsterbach geht es mit dem Wanderzeichen
blauer Punkt
•
Richtung Süden nach Groß-Gerau, Erfelden, über das Naturschutzgebiet Kühkopf,
durch Stockstadt, Gernsheim und schließlich nach Lorsch.

Ab Kühkopf/Stockstadt könnte man auch auf den Rhein-Main-Weg bzw. Rheinauenweg
(gekennzeichnet mit rotem
R)
wechseln. Er ist etwas länger, führt aber immer am Rhein entlang direkt
in den Norden von Mannheim. Wenn Ihnen unterwegs der europäische
Rheinradweg
begegnet, können Sie auch dem folgen.
Alternativ kann man auch durch Worms auf einer Anschlussroute die Nordroute der Pfälzer Jakobswege
erreichen. Die Anschlussroute ist unten im Abschnitt
'
Alternativroute' kurz beschrieben.
www.Amazon.de: Wanderkarte für Nord- und Südroute
der Pfälzer Jakobswege mit einer Anschlussroute ausgehend von Worms direkt zur Nordroute.
Frankfurt - Neu-Isenburg - Darmstadt - Bensheim - Lorsch - Mannheim
(östliche Route)
- Frankfurt - Neu-Isenburg - Darmstadt-Eberstadt:
Ab dem Bahnhof Sachsenhausen durch die Straßen Mörfelder Landstraße,
Großer Hasenpfad, Letzter Hasenpfad
(50°5.826'N 8°41.107'E)
dem Wanderzeichen 'rotes Quadrat' (zu Anfang noch mit einem weißen Dreieck) folgend
Richtung Neu-Isenburg, Dreieichenhain.
Im Süden von Dreieichenhain (Kreuzung Hainer Chaussee/Waldstraße)
wechselt man auf den europäischen Fernwanderweg E1,
Wanderzeichen: Weißes Andreaskreuz.
Den E1 hätte man alternativ auch schon ab Frankfurt Mitte
und Bahnhof Sachsenhausen/Hainer Weg wählen können.
Auf dem E1 geht es bis nach Darmstadt. Wenn man auf der
Erbacher Straße/Landgraf-Georg-Staße in Richtung Innenstadt läuft,
kommt man an der
Jugendherberge.
vorbei.
Ansonsten biegt der E1 schon vor dem Ostbahnhof nach links
zum Botanischen Garten und Vivarium ab.
Dort wechselt man auf den Radweg R 15
und geht ihn bis Darmstadt-Eberstadt.
- Darmstadt-Eberstadt - Bensheim:
Ab Darmstadt könnte man auf dem
Blütenweg
(gekennzeichnet mit dem gelben
B) oder auf dem
Weg über den Frankenstein wandern.
Diese beiden Strecken sind nur für Fußgänger und Mountainbike geeignet.
Beide Wege beginnen in Darmstadt-Eberstadt an der Straßenbahnhaltestelle Friedhof
(49°48.418'N 8°38.786'E).
Falls beide Varianten zu weit oder zu anstrengend erscheinen,
kann man auch auf Straßen und Feldwegen oberhalb der Straße Eberstadt, Malchen, Seeheim usw. laufen.
Hier findet sich auch eine Route für Fahrräder (Radweg R 15, ca. 17 km).
In Zwingenberg gibt es eine
Jugendherberge.
Kleiner Abstecher und/oder Informationsgelegenheit:
In Hochstädten (kleiner Ort östlich von Bensheim-Auerbach)
hat Georg Delp im Juni 2011 ein
Pilgercafé eröffnet.
Die hauseigene Bäckerei versorgt es mit leckerem Kuchen.
- Bensheim - Lorsch (5,3 km):
Vom Bensheimer
Marktplatz zum Bahnhof, dort unter der Bahn durch, nach links
die Dammstraße entlang der Bahn nach Süden,
rechts die Wormser Straße nach Westen;
am Einkaufszentrum links in die Moselstraße und nach ca. 100 m rechts
in die Rheinstraße; später den Berliner Ring überqueren,
unter der Autobahn durch.
Die Strecke vom Berliner Ring nach Lorsch ist auch als
Radfernweg
R 9 gekennzeichnet.
(49°40.151'N 8°36.308'E)
und am Golfplatz entlang immer geradeaus nach Westen Richtung Lorsch;
Am Ende des Golfplatzes über die Bahn und weiter nach Westen;
wenn man unter der Straßenbrücke durch ist, nach links abbiegen,
dann nach rechts das Flüsschen Weschnitz überqueren
(49°39.436'N 8°34.518'E)
und auf die Reste des
Klosters Losch
zulaufen (Nibelungenstraße).
Man kann hier die karolingische Torhalle und das Museum besichtigen -
aber es kann schon recht nachdenklich machen, wie wenig von einem der größten Machtzentren
des Mittelalters übriggeblieben ist.
Wo finde ich Verankerung und bleibenden Wert? Für mich gibt es da nur eine
Antwort.
- Lorsch - Mannheim, Bahnhof/Jugendherberge (23 km):
In Lorsch folgt man zunächst dem Wanderzeichen
blauer Punkt •
vom Kloster/karolingische Torhalle ein kurzes Stück auf der Römerstraße nach Süden,
am Rathaus/Kaiser-Wilhelm-Platz halbrechts in die Neckarstraße.
Sie wird zur Mannheimer Straße und knickt später nach links ab
und führt an Schwimmbad und Vogelpark vorbei in den Wald.
Durch diese Waldschneise geht es schnurgerade in Richtung SSW (Südsüdwest)
und ohne den blauen Punkt über die A67, durch Neuschloss
Alter Lorscher Weg / Birkenweg, weiter Richtung SSW an den Sandtorf-Höfen vorbei
auf dem Alten Frankfurter Weg und unter der A6 durch auf den Glücksburger Weg
in Mannheim Schönau.
Am Südende des Glücksburger Wegs unter- bzw. überquert man
Waldstraße und Eisenbahn und geht entlang Schienenstraße, Luzenbergstraße
und Waldhofstraße bis zur Neckarbrücke; dann geradeaus durch die Mannheimer Innenstadt
auf das Schloss zu;
davor nach links zum Bahnhof, drunter durch und geradeaus zur
Jugendherberge
und an den Rhein.
Wer es nicht ganz so gerade möchte, folgt ab Lorsch Waldschwimmbad dem blauen Punkt
bis kurz vor Mannheim-Gartenstadt (eine erstaunlich lange Waldstrecke in einer eigentlich
sehr dicht besiedelten Gegend)
und geht dann am Rastplatz/Parkplatz Karlstern geradeaus durch die Lampertheimer Straße,
am Karl-Benz-Bad vorbei bis zur Waldstraße. Etwas nach rechts, um die Waldstraße zu überqueren
und dann wieder zurück und durch die Hessische Straße bis zur ringförmigen Brückenauffahrt
Hafenbahnstraße und nach links ein Stück in die Boveristraße.
Auf der Fußgängerbrücke die Eisenbahn überqueren und gegenüber in den Ulmenweg.
Nach dessen Ende folgt man der Hochuferstraße und Friedrich-Ebert-Straße
mit Friedrich-Ebert-Brücke über den Neckar; am Nationaltheater auf die linke Straßenseite
und geradeaus durch die Berliner Straße zum Wasserturm; hier rechts und wieder
links durch den Kaiserring zum Hauptbahnhof.
Unter ihm durch geht es geradeaus zur
Jugendherberge
(49°28.604'N 8°27.865'E)
und an den Rhein.
Wenn man nicht durch Mannheim laufen möchte, kann man auch vom Stadtrand
oder schon von Bensheim aus
mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Hauptbahnhof fahren.
Von dort kommt man mit Linie 1 (Richtung Rheinau/Karlsplatz)
bis Haltestelle "Dannstadter Straße" und dann durch die Dannstadter Straße,
Mundenheimer Straße,
Krefelder Straße (über die Eisenbahn!) zum Rhein und zur Fähre.
Mannheim - Speyer (25 km)
- Mannheim, Jugendherberge - Mannheim, Rheinfähre - Altrip (8 km):
Es geht zunächst am Rhein entlang rheinaufwärts nach Süden:
Rheinpromenade, Stephanienufer,
auf der linken Seite des kleinen Wasserlaufs (Bellenkrappen) in einen zunächst parkähnlichen Wald.
Der Weg schlängelt sich gegen Süden und zunehmend Richtung Osten. Wenn man schließlich auf den
Hochwasserdeich kommt folgt man ihm Richtung Süd und später nach Osten.
Vor sich sieht man schon bald die Schornsteine des Großkraftwerks Mannheim (GKM: Öl- und Kohle-Kraftwerk)
und man geht
an der
Kanugesellschaft Neckarau
und an Sportplätzen vorbei auf sie zu.
An den Tanks des Kraftwerks angekommen, geht es nun auf kleinen Wegen am Kraftwerkszaun entlang
(rechts Kraftwerk, links Kleingärten) bis zur Maguerrestraße.
Man folgt ihr und sie wird zur Aufeldstraße und schließlich zur Pinaustraße.
Während man an dem GKM entlang läuft, kommt man vielleicht auf die Idee,
dass der Strom wohl doch nicht "nur so einfach aus der Steckdose" kommt.
Die Pinaustraße biegt schließlich nach links ab. Kurz danach
geht es nach rechts in die Altriper Straße, auf ihr am Block 9, dem neuesten Teil des GKM, entlang
und eine Brückenauffahrt hinauf.
Oben am Kreisverkehr biegt man nach rechts zur
Rheinfähre nach Altrip
(49°26.484'N 8°30.033'E)
ab.
- Mannheim, Rheinfähre - Speyer (17 km):
Wenn man die Rheinfähre gefunden und mit ihr den Rhein überquert hat,
läuft man auf der Rheinstraße rheinaufwärts unter großen Platanen nach Süden.
Etwas nach der Stelle, wo sie nach rechts (Westen) in den Ort abknickt,
kann man wieder links abbiegen und weiter nach Süden immer neben dem Rheindamm laufen.
Neben oder auf ihm läuft man zunächst unweit des Rheins bis zum Otterstädter Altrhein.
Als Fußgänger kann man auch am Rhein bleiben und auf einem recht unebenen Pfad
bis zum Otterstädter Altrhein laufen.
An der Einfahrt des Altreins geht man nach rechts durch das Gelände der
Segelgemeinschaft Waldsee
zum Deich.
Der Weg von der Fähre Altrip, am Otterstädter Altrhein (meist sehr sauberes Wasser) entlang
bis Speyer ist Teil des
Rheinradwegs und gut gekennzeichnet.
Wo der Damm am Ende von Otterstadt an die Kollerstraße (L535) kommt,
läuft man ca. 60 Meter nach rechts/Osten und biegt dann nach links auf den Reffenthaler Weg
(49°22.307'N 8°27.646'E) ab,
der über die Felder zum Reffenthal-Altrhein führt (auch meist sehr sauber).
Wenn man nicht baden will, biegt man vor dem Wald nach rechts ab
und läuft entlang der Franz-Kirmeier-Straße,
bis man südlich der Autobahnbrücke wieder an den Rhein kommt.
Nun geht es immer auf dem Damm entlang auf den Speyerer Dom zu.
Er ist nicht zu verfehlen.
Von Speyer nach Kloster Hornbach (143 km)
Ab Speyer gibt es einen nördlichen und einen südlichen Weg zum Kloster Hornbach im Landkreis Südwestpfalz.
Sie sind auf Karten, in Wanderführung und durch Beschilderung gut dokumentiert.
Ich würde - weil ich die Südpfalz sehr mag - den südlichen Weg bevorzugen,
dabei allerdings versuchen, die Strecke zwischen Lingenfeld und Offenbach abzukürzen.
In der Südpfals verlief früher auch eine Römerstraße in ost-west-Richtung,
die vermutlich zumindest teilweise von den frühen Santiago-Pilgern genutzt wurde.
Einige Links zu den Pfälzer Jakobswegen:
Alternativroute: Bensheim-Auerbach - Worms (ca. 27 km) und Worms - Hornbach
Die folgende Strecke erspart die Durchquerung der Großstadt Mannheim und bringt den Wanderer rasch
aus der Rheinebene in Richtung Pfälzer Wald:
Man biegt im Norden von Bensheim-Auerbach
von der
B3/Darmstädter Straße nach Westen in den
Brückweg ab.
Es geht zunächst geradeaus und man überquert Eisenbahn,
Berliner Ring und Autobahn.
Auf dem Nibelungenweg (Wanderzeichen gelbes Quadrat) bzw. Fernwanderweg E8
geht es dann über Fehlheim, Langwaden, Biblis, Hofheim nach Worms.
Jugendherberge:
Worms (ca. 100 m südlich vom Dom)
Ab Worms kann man auf einer Anschlussroute die Nordroute der Pfälzer Jakobswege erreichen.
Die weitere Route verläuft: Worms (
Andreasstraße,
B47/Alzeyer Straße,
B47/Hochheimer Straße,
Pfrimmpark) - Pfeddersheim - Monsheim - Wachenheim -
Mölsheim - Zell - Zellertal (gelbes Quadrat und Jakobsweg trennen sich) -
Bubenheim - Ottersheim - Biedesheim - Göllheim (33 km).
Von hier geht es eher südlich
über Ramsen - Alsenborn - Enkenbach - Kaiserslautern - Gelterswoog nach Landstuhl.
Die nördliche Route führt
über Dreisen - Standenbühl - Imbach - Otterberg - Rodenbach - Ramstein nach Landstuhl (58 km).
Kurze Informationen zu dieser Strecke gibt es bei
pilgerforum.de und
youtube.com
Ausführlicher: Die
Wanderkarte für Nord- und Südroute der Pfälzer Jakobswege
mit einer Anschlussroute von Worms zur Nordroute.
Ab Gelterswoog bzw. Landstuhl geht es dann auf der Nordroute der Pfälzer Jakobswege
über Homburg/Saar und Zweibrücken nach Hornbach.
Kloster Hornbach - Herapel (60 km bzw. 64 km)
und Herapel - Metz (70 km)
Skizze von www.fernwege.de
Auch zwischen Hornbach und Herapel (zwischen Forbach und St. Avold)
gibt es eine Nordroute mit 60 km und eine Südroute mit 64 km.
Im Saarland ist der Weg mit der gelben Muschel - meist hinter Abzweigungen und Kreuzungen -
gekennzeichnet. Wenn nicht abgebogen wird, gibt es evtl. keine Markierung.
Die Strecke ab Herapel nach Metz
(
49°7.207'N 6°10.532'E)
wird auch Lothringischer oder Lothringer Jakobsweg genannt.
Links:
Von Metz aus sind es noch ca. 2.000 km bis Santiago de Compostela.
Metz - Taizé - Cluny (ca. 450 km)
Im Internet sind nur wenig Informationen für die Strecke Metz - Nancy - Cluny - Le Puy-en-Velay zu finden.
Ich empfehle daher den nebenstehenden Reiseführer von Ingrid Retterath.
Auf der Strecke Metz - Nancy kann man den französichen GR5 (rot-weiß markiert) bzw. den europäischen E2 nutzen.
GPS:
Taizé:
46°30.996'N 4°40.776'E,
Cluny: 46°26.06'N 4°39.593'E
Links:
Cluny - Le Puy-en-Velay (300 km)
Der Weg von Cluny nach Le Puy ist mit GR-Zeichen und gelegentlich auch Muscheln ausgeschildert.
Von Cluny bis Tramayes wird der Fernwanderweg Nr. 76 (GR 76) benutzt.
nach Col de Crie wechselt man am Mt. St. Rigaud auf den GR 7 und
am Le Tracol auf den GR 65, dem man bis Le Puy folgt.
Die französischen Fernwanderwege sind rot-weiß markiert.
Zunehmend ist der Weg von Cluny nach Le Puy auch als Jakobsweg mit dem europäischen Wegezeichen
(stilisierte Jakobsmuschel auf blauem Grund) versehen.
Links:
Links ([en]: englischer Text; [de]: deutscher Text)
- KlickTipps.de/fernwandern-jakobsweg.php [de]
Meine Tipps, Bücher und
Links (deutsch und englisch)
zu verschiedensten Jakobsweg-Routen.
- mi-camino.eu [de]
Dieter Nederveld berichtet über seinen Jakobsweg von Darmstadt
über Speyer, Metz, Vézelay, Roncesvalles nach Santiago und Finistere.
- jakobusgesellschaft.eu [de]
Wegbeschreibungen Rheinland-Pfalz - Saarland bis Metz.
- jakobus-info.de [de]
Viele Tipps, Informationen, Routen, Links, Forum usw. zu den Jakobswegen in Europa;
und auch
statistische Zahlen zur Menge der Jakobspilger ab 1989.
- blogigo.de/pelegrino/ [de]
Ab 2001 in mehreren Teiletappen
von Frankfurt über Mainz, Straßburg, Beaune, Taize, Cluny, Le Puy ... nach Santiago.
- fernwege.de/d/jakobsweg/koeln-schengen [de]
Jakobsweg durch die Eifel und den Naturpark Saar-Hunsrück
von Köln über Trier nach Schengen;
mit Etappenübersicht und Skizze
- occa.de [de]
Diese Seite beschreibt Jakobswege durch das südliche Oberrheintal und das Elsass:
Speyer - Belfort;
Buch:
Pilgerführer
Breisach - Taizé/Cluny;
Buch:
Pilgerführer
Breisach - Vezelay;
Buch:
Pilgerführer
- wandersite.ch/Jakobspilger_Texte.html [de]
Dr. Walter Töpner berichtet in diesem Text auszugsweise über seine Wanderung von
Magdeburg bis Santiago.
Seine bisherigen Wanderführer von Magdeburg bis zu den Pyrenäen:
- Band 1: Magdeburger Börde, Harz, Solling, Sauerland, Rheinland
- Band 2: Rheinland, Eifel, Lothringen, Burgund
- Band 3: Burgund, Berry, Perigord, Limousin, Landes, Pyrenäen (Via Lemovicensis)
- jakobsweg-pilger.de [de]
Hermann Brenner berichtet über seine Pilgerwege
von Pirmasens nach Santiago de Compostela
und
von Canterbury (Südengland) nach Rom
- pilgercafe.de [d]
Bäckermeister Georg Delp war mehrere Wochen pilgernd in Richtung Santiago unterwegs.
Zu seiner Bäckerei hat er jetzt ein Pilgercafé in Hochstädten (östlich von 64625 Bensheim-Auerbach)
eröffnet:
Eine Begegnungsstätte für Wanderer, Einheimische, Touristen, Pilgerfreunde und künftige Pilger
am Westrand des schönen Odenwalds.
Hochstädten liegt zwischen Fürstenlager, Felsenmeer, Auerbacher Schloss,
Not-Gottes-Kapelle und Melibokus sowie in kurzer Entfernung zum Nibelungensteig.
Auch der Pilgerweg St. Jost im Fischbachtal lässt sich schnell erreichen.
- trekkingforum.com [de]
Das Forum zu Wandern und Trekking.
- couchsurfing.org [en],
couchsurfing.org/.../de [de]
Gegenseitige kostenlose Übernachtungen.
Weitere Gastgeberdienste:
hospitalityclub.org [en],
deutsch.hospitalityclub.org [de],
freagle.org [en],
freagle.org/de.html [de] (zelten oder übernachten),
warmshowers.org [en] (für Radfahrer)