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Kindergeld (1. Teil)

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Aktuell:
Wer verpasst hat, Kindergeld zu beantragen, kann das noch nachträglich für das laufende Jahr und maximal vier davor liegende Kalenderjahre nachholen.
Seit 2012:
Ab Anfang 2012 wurde die Einkommensgrenze beim Kindergeld weitgehend abgeschafft; Ausnahme: Behinderte Kinder ab dem 25. Geburtstag.



Allgemeine Informationen

In dieser Seite wird beschrieben, in welchem Alter der Kinder und bei welchen Bedingungen (Alter, Tätigkeit, Ausbildung, Arbeitslosigkeit, ...) es Kindergeld gibt.

Danach wird vor allem die bis einschließlich 2011 geltende Einkommensgrenze für Kinder erklärt. Hier kann manchmal mit wenig Aufwand dafür gesorgt werden, dass das Kindergeld nicht verloren geht.
Wenn die Einkünfte (Ausbildungsgeld, Gewerbe, Zinsen, Waisenrente, ...) zu hoch liegen, können das Kindergeld und die davon abhängige Gewährung weiterer Einkünfte wie Ortszuschlag, ("Baukindergeld") oder Steuereinsparungen gefährdet sein.

Es lohnt sich also, im Rahmen aller legalen Möglichkeiten um das Kindergeld zu kämpfen.

In dieser Seite stehen auch Tipps und Hinweise, was von den Einkünften des Kindes abgezogen werden kann (Werbungskosten, Sozialversicherung, ...).
Ab Anfang 2012 wurde die Einkommensgrenze beim Kindergeld weitgehend abgeschafft; Ausnahme: Behinderte Kinder ab dem 25. Geburtstag.

Kindergeld kann rückwirkend für vier abgeschlossene und das laufende Kalenderjahr beantragt werden. Beispiel: Der Kindergeldanspruch für das Jahr 2016 verjährt Ende 2020.

Rechtliche Grundlagen für das Kinergeld in Deutschland: Das Kindergeld wird im Kindergeldgesetz (BKGG) und im Einkommensteuergesetz (EStG) § 32 und § 62 bis § 78 geregelt. Eine gut lesbare Zusammenfassung ist das jeweils aktuelle Kindergeldmerkblatt. In der Dienstanweisung DA-KG (bzw. DA-FamEStG Version 2011) sind viele Details geregelt.

Achten Sie darauf, bei Ihren eigenen Überlegungen und Ihrem Handeln zum Thema Kindergeld legal im Rahmen des Steuer- und Kindergeldgesetzes zu bleiben! Verstöße gegen diese Gesetze können zu unangenehmen Folgen führen.

Die hier vorgestellten Informationen sollen Sie zu eigenem Nachdenken und eigenem Sammeln von Informationen zu diesem Thema anregen. Die Informationen in diesen Seiten entsprechen bestem Wissen und werden möglichst aktuell gehalten. Für Fehlerfreiheit kann nicht garantiert werden.
Wenn Sie Fragen zur Materie haben, wenden Sie sich bitte an Steuer- oder Rechtsberater/innen Ihres Vertrauens, oder fragen Sie bei der enstprechenden Behörde (am besten per Post) an.
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Alter und Tätigkeit der Kinder

Für Kinder bis 18 (also bis zum 18. Geburtstag) erhalten Eltern das Kindergeld meist ohne größere Probleme. Es beträgt ab 2017: 192 €/Monat für die ersten beiden Kinder, 198 €/Monat für das dritte Kind und 223 €/Monat für jedes weitere Kind. Die Sätze für 2016 liegen je 2 €/Monat niedriger.

Ab 18 bis 25 gibt es noch Kindergeld für Kinder, die sich in Ausbildung befinden und deren Einkünfte unter einer bestimmten Grenze liegen (siehe unten). Zur Ausbildung zählt alles von Schule über Praktikum und Lehre bis zu Studium und Promotion bzw. Referendariat.

Vor 2008 lag die Altersgrenze für das Kindergeld höher:

Diese Zeit der Kindergeldzahlung verlängert sich entsprechend, falls Wehrdienst oder Zivildienst abgeleistet wurden (§ 32(5) EStG). Durch ein Freiwilliges Soziales Jahr wird die Kindergeldzahlung nicht verlängert.

Für eine maximal viermonatige Übergangszeit zwischen zwei Ausbildungsabschnitten (z. B. Schule - Studium oder Lehre - FH) wird auch Kindergeld gezahlt. Dies gilt ebenso für maximal vier Monate zwischen Schule und Bund/Zivildienst oder Bund/Zivildienst und Ausbildung.

Wenn das Kind beim Arbeitsamt arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldet ist, gibt es Kindergeld bis zum 21. Geburstag zuzüglich der Dienstzeit bei Bundeswehr oder Zivildienst. Wenn es ausbildungsplatzsuchend beim Arbeitsamt gemeldet ist, gibt es Kindergeld bis zum 21. Geburstag. Die Meldung "ausbildungsplatzsuchend" muss regelmäßig (alle 3 Monate) beim Arbeitsamt erneuert werden. Auch der Nachweis von erfolgten Bewerbungen gilt als Ausbildungsplatzsuche. Dieser Nachweis ist aber nicht immer einfach.

Kann das Kind aufgrund fehlender Ausbildungsplätze (z. B. Ausbildung erst ab August oder Studium erst ab Wintersemester möglich) oder trotz ernsthafter Bemühungen keine Ausbildung beginnen oder fortführen, wird das Kindergeld ebenfalls bis zur maximalen Altersgrenze (25) gewährt.
Link: www.lbv.bwl.de/...


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