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Geocaching, die weltweite, kostenlose GPS-Schnitzeljagd - Tipps, Bücher und Links



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Geocaching Kurzbeschreibung

Das ist mal ein schön großer Cache! Beim Geocaching sucht man mit Hilfe von GPS-Koordinaten nach kleinen Verstecken (meist kleine Kunststoffbehälter), die oft kinderfreundliche Tauschgegenstände und außerdem eine Liste/Heftchen enthalten. In der Liste trägt man sich als Finder ein, und man registriert den Fund auch im Internet (meist bei geocaching.com oder opencaching.de).

In den Verstecken können auch markierte Gegenstände ("Travelbugs") liegen, die man von einem zum nächsten Versteck "reisen lassen" kann.
Das Ganze ist weitgehend kostenlos. Für einen Jahresbeitrag von 30$ bzw. 30 € bei geocaching.com bekommt man dort ca. 10 % mehr Caches angezeigt und ein paar zusätzliche praktische Funktionen in der Homepage freigeschaltet.

Ausführlicher ist das Ganze z. B. bei Wikipedia oder marcelcuvelier.de beschrieben.

Geocaching kann eine Freizeitbeschäftigung für die ganze Familie sein und vor allem Jugendliche vom PC wegbringen. Mal wieder raus ins Grüne!
Und wie beschreiben manche Geocacher dieses Hobby so passend:
"Ich benutze für mein Hobby Milliarden Dollar teure, amerikanische Satellitensysteme,
um im Wald versteckte Tupperdosen aufzuspüren.
Und was machst Du so als Hobby?"


Es gibt sogar einen internationalen Geocaching Day am dritten Samstag im August: Dieses Jahr ist es der 21.08.2016.

Inzwischen ist Geocaching schon so weit bekannt, dass die Bücher zu Geocaching mehr als einen Meter im Regal füllen könnten, und gelegentlich bietet es sogar Ausgangspunkte für Drehbücher zu Fernsehkrimis.

Weniger bekannt sind "Earthcaches", bei denen man zu geologisch interessanten Stellen geführt wird und dann anhand von Fragen (meist zu den dort aufgestellten Infotafeln) etwas lernen kann. Beispiele: "Da ist was Löss" und "Geologie nur in der Vergangenheit?"
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Andere GPS- und Outdoor-Spiele

Außer Geocaching gibt noch andere, kostenlose, teilweise wesentlich ältere weltweite Aktivitäten, bei denen es um Suchen und Finden geht. Hier eine kleine Auswahl: zum Seitenanfang



Tipps für Einsteiger

Die folgenden Tipps können einem Geocaching-Einsteiger helfen, Caches besser und problemloser zu finden:

Wo sind die Caches aufgelistet?
Die meisten Caches sind auf folgenden Internetseiten zu finden:
Welche Geräte, bzw. Software brauche ich?
Caches suchen und finden
Benötigte Ausrüstung am Anfang

Zu Hause:
Unterwegs:
Etwas Draht kann sehr nützlich sein! Benötigte Ausrüstung für speziellere Aktionen
Und hier ein paar Tipps zum Thema Sicherheit

Caches selbst verstecken

Am besten sucht und findet man erst mal 30 bis 50 Caches und liest auch die Log-Texte der anderen Finder, um Erfahrungen zu sammeln. Danach hat man sicher erste erfolgreiche eigene Cache-Ideen.

Die Regeln für Caches kann man bei www.gc-reviewer.de/guidelines nachlesen. Dort gibt es auch viele andere Tipps zum Thema.

Ganz wichtig: zum Seitenanfang



Travelbugs und Geokrets

In Geocaches können außer den meist für Kinder interessanten kleinen Tauschgegenständen auch Travelbugs und Geokrets zu finden sein. Travelbugs sind kleine Gegenstände, die mit einer Registriernummer oder einer nummerierten "Hundemarke" versehen sind und von Cache zu Cache reisen. Wenn man sie findet, mitnimmt oder wieder in einem anderen Cache ablegt, trägt man das bei geocaching.com ein. Travelbugs bzw. die "Hundemarken" dazu müssen gekauft werden.

Ein Geokret oder Geokrety ist fast das gleiche wie ein Travelbug, wird aber selbst gebastelt und dann kostenlos bei der Seite geokrety.org angemeldet. Auf dieser Seite kann er von den Findern ebenfalls kostenlos und sogar ohne sich registrieren zu müssen, eingetragen werden.
Bisher gibt es noch relativ wenige Geokrets in Deutschland. Sie sind auf der Seite geokretymap.org zu finden. zum Seitenanfang




Bücher

Abenteuer Geocaching: Die moderne Schatzsuche für Einsteiger.
Das Buch ist sehr ausführlich aber kindlich erklärt. Wer dieses Buch gelesen hat, kann direkt durchstarten. Alle kleinen und großen Leser erhalten gleich noch wertvolle Tipps zur Orientierung, Informationen über die Natur und natürlich über die "Schatzsuche".
Die Jagd nach dem Schnitzel in der Dose: Moderne Schatzsuche mit Geocaching.
Gute mit Humor geschriebene Erläuterungen, Informationen, Beispiele und Berichte.
Seilklettertechnik: Baumklettern, Geocaching, Höhlenklettern.
Ein gutes und interessantes Buch zum Thema Seilklettertechnik. Es ersetzt aber nicht die Teilnahme an einem Kurs.
Und: Nie allein klettern!
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Die lustigsten, spannendsten oder "sonst wie" besonderen Erlebnisse

Beim Geocaching gibt es fast immer irgendetwas zu erleben, und man kommt manchmal an sehr schöne oder gelegentlich auch etwas seltsame Plätze. Die allerwenigsten Caches sind "einfach nur doof". Herausragende Erlebnisse:

Caches suchen
Caches selbst verstecken Aber zum Glück gibt es einfachere Möglichkeiten, etwas an einem ansprechenden Ort zu verstecken. Oder man gestaltet "Earthcaches", bei denen es nicht um Verstecken, sondern um die Geologie vor Ort geht.
Eine interessante Alternative sind die virtuellen Caches oder die Safari-Caches bei opencaching.de. zum Seitenanfang



Caches, die ich gerne mal besuchen möchte

Es gibt Caches, die ich aus unterschiedlichen Gründen gerne mal besuchen würde: zum Seitenanfang



Tipps zu Geocaching.com

Hier sammle ich ein Tipps zu "Geocaching.com", der größten Plattform für Geocaches.


Premium-Caches loggen für Basic-Mitglieder

Auch Basic-Mitglieder bzw, noch-nicht-Premium-User finden gelegentlich Premium-Caches. Sie können geloggt werden, wenn man dazu folgenden Link eingibt:
https://www.geocaching.com/seek/log.aspx?wp=GCnnnnn
Statt GCnnnnn wird natürlich die echte Cache-Nummer eingesetzt. Auf die Dauer ist das dann aber relativ lästig.
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Tipps zu c:geo

Und hier ein paar Tipps zu "c:geo", dem Programm, mit dem man die Caches von geocaching.com und opencaching.de auf dem Smartphone anzeigen kann. Die folgenden Abläufe wurden mit einem Samsung S2 und einem S4 mini getestet.

In manchen Gegenden - enge Täler, steile Küsten oder dünn besiedelte Gegenden - gibt es immer noch kaum oder gar keinen Empfang. Hierfür oder auch bei Verträgen mit nur wenig Flatrate-Megabytes ist es sinnvoll, sich die Karten und Informationen zu Caches schon vor Beginn der Suche mit WLAN ins Smartphone zu laden und dann offline zur Verfügung zu haben.


Open Street Map Karten (OSM) in c:geo speichern und offline nutzen

  1. Auf der externen Karte des Smartphones einen Ordner/Verzeichnis z. B. mit Namen "cgeo-maps" anlegen. Das geht z. B. mit der App "Total Commander".
  2. Planen, für welche Bundesländer (Deutschland), Regionen (Frankreich, Großbritannien) oder Länder man Offlinekarten benötigt.
  3. Die Karten bei WLAN-Empfang von mapsforge.org in den PC laden. Die Karten haben die Dateiendung ".map".
  4. Eingeschaltetes Smartphone und PC mit USB-Kabel verbinden.
  5. Karten vom PC in den Ordner/Verzeichnis "cgeo-maps" verschieben oder kopieren.
  6. Im Smartphone c:geo starten und bei "Einstellungen/Karte/Verzeichnis mit Offline-Karten" das Verzeichnis, in dem die Karten sind, auswählen.
  7. Danach im c:geo die "Live-Karte" starten, dort ins Menü gehen und "Karte" auswählen. Hier sollten jetzt außer der üblichen Google-Karte die Offline-Karten zu sehen und auswählbar sein.
Alternativ zu Schritt 3 bis 5 kann man auch die Karten bei WLAN-Empfang direkt ins Smartphone herunterlanden und danach mit "Total Commander" in Ordner/Verzeichnis "cgeo-maps" verschieben.

Höhenlinien zu OSM-Karten in c:geo

Leider habe ich noch kein Verfahren, wie das funktioniert.
Eventuell funktioniert es wie in forum.opencaching.de/... (unten) beschrieben.


Geocaches für offline speichern

Schnelle Methode für maximal 50 bis 100 Caches:
Methode für bis zu 1.000 Caches (nur für Premium-User bei geocaching.com):
  1. Auf der externen Karte des Smartphones einen Ordner/Verzeichnis z. B. mit Namen "cgeo-gpx" anlegen. Das geht z. B. mit der App "Total Commander".
  2. Im Smartphone c:geo starten und bei "Einstellungen/System/Verzeichnis für GPX-Importe" den Ordner "cgeo-gpx" auswählen.
  3. Planen, für welche Gegend (z. B. nn Kilometer um den Cache GCxxxx oder für welche Route (300 m links und rechts der A8 Salzburg - Karsruhe) die Daten zu Caches gespeichert werden sollen.
  4. Bei geocaching.com mit dem Pocket Queries Generator neues Pocket Query erstellen oder ein vorhandenes für einen betimmten Wochentag einplanen. Meist werden die entsprechenden .gpx-Dateien nach wenigen Minuten zur Verfügung gestellt.
  5. Die Daten in den PC herunterladen, (falls in einer .zip-Datei) entpacken und in einen PC-Ordner verschieben.
  6. Die .gpx-Dateien mit USB-Kabel vom PC in den Ordner "cgeo-gpx" des Smartphones kopieren.
    Hinweis: Das direkte Laden von .gpx-Dateien aus einer geöffneten .zip-Datei im PC über USB aufs Handy funktioniert (eventuell) nicht.
    Die .gpx-Dateien müssen erst entpackt in einem normalen Ordner des PC liegen.
  7. Alternativ zu den beiden vorigen Schritten können die Dateien bei WLAN-Empfang direkt ins Smartphone heruntergeladen und dort in den Ordner "cgeo-gpx" verschoben werden.
  8. Im Smartphone c:geo starten und "Gespeicherte..." anklicken. Im dortigen Menü "Imortieren" und "Importiere GPX-Datei" anklicken. Dort die gewünschte Datei auswählen.
    Das Überführen einer GPX-Datei mit 1.000 Caches ins c:geo kann (je nach Smartphone) 10 bis 20 Minuten dauern. Das Smartphone dabei nicht zu anderen Aktivitäten benutzen!
  9. Auch diese so geladenen Caches erhalten in der c:geo-Karte oben rechts an ihrem Symbol eine kleine graue Markierung.

Für opencaching.de gibt es leider noch keine ähnliche Möglichkeit.


In c:geo gespeicherte Caches löschen

Leider gibt es bei c:geo keine Funktion mit der die heruntergeladenen und gespeicherten Caches einfach, komplett und sofort gelöscht werden können. Irgendwann ist der fest eingebaute Speicher (gerade in älteren Smartphones) so voll, dass nicht mal mehr Apps aktualisiert werden können.
Die heruntergeladenen Caches sind im Verzeichnis .geo gespeichert, das aber zum Löschen in Androidgeräten schwer erreichbar und über USB-Verbindung vom PC aus unsichtbar ist.

Auf folgendem Weg ist das Löschen trotzdem möglich: zum Seitenanfang



Links

([en]: englischer Text; [de]: deutscher Text)

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