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Informationen zum Minijob ("450€-Job")

Teil 1
Teil 2


Allgemeine Informationen

Geringfügige Beschäftigungen werden inzwischen meist als Minijobs bezeichnet. Minijobs sind alle Jobs, bei denen bis zu 450 € pro Monat verdient werden. (Vor 2013 lag diese Grenze bei 400 €.)
Eine Begrenzung auf eine bestimmte Wochenstunden gibt es inzwischen nicht mehr (Ausnahme: Minijob bei Arbeitslosigkeit).

Auch eine Anstellung für 50 Tage pro Kalenderjahr (ohne Begrenzung der Einkünfte) ist ein Minijob.

Alle Minijobs werden von der Bundesknappschaft verwaltet. Dir besten Informationen gibt es daher bei der www.Minijob-Zentrale.de der Bundesknappschaft. Telefonische Auskunft gibt es zum Ortstarif (Nr.: 01801 200 504).
Falls es bei der Verwaltung von Minijobs durch die Minijob-Zentrale zu Problemen kommen sollte, kann dies meist telefonisch geklärt werden. Die Minijob-Zentrale ist/war zeitweise sehr überlastet. Unterlagen, die man von dort bekommt, sollte man daher gründlich prüfen.

Achtung, bisher wenig bekannt: Bei geringfügigen Beschäftigungen können die Beiträge zur Rentenversicherung durch freiwillige Zuzahlung erhöht werden. Dies bringt einige Vorteile. Ab 2013 ist das bei neu begonnenen Minijobs die Standard-Variante.
(mehr Informationen: hier)

Auf dieser Homepageseite wird ein kurzer Überblick gegeben, wie Minijobs funktionieren. Es soll ein Anstoß zu eigenen Überlegungen und Erkundigungen sein.
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Mögliche Arbeitgeber

Arbeitgeber können sowohl Firmen, Vereine, Gewerbetreibende oder Freiberufler sein, es gibt aber auch Minijobs in Privathaushalten.

Für Minijobs in Privathaushalten werden weniger Abgaben erhoben und ihre Verwaltung ist etwas einfacher. Begleitung, Betreuung, hauswirtschaftliche Arbeiten oder Pflege in geringem Umfang lassen sich per Minijob einfach und legal organisieren.
Die Aufwendungen für geringfügige Beschäftigungen im Privathaushalt können zum Teil von der Steuer abgesetzt werden.


Anmeldung eines Minijobs

Zunächst muss der Arbeitgeber als "Betrieb" beim Arbeitsamt angemeldet werden. Dort erhält man eine Betriebsnummer. Dieser Vorgang ist kostenlos.
Privathaushalte können sich die Betriebsnummer auch von der Minijob-Zentrale vergeben lassen.
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Arbeitnehmer


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